Standpunkte

Aussenpolitik

Der Beitritt in die Europäischen Union ist weiterhin vehement zu verhindern. Der hohe Stellenwert unserer direkten Demokratie ist nicht zu gefährden. Ein Beitritt würde nicht nur die Demokratie vernichten, sondern auch unseren Wohlstand. Des Weiteren sind die bestehenden bilateralen Verträge auf deren Vorteil für die Schweiz zu prüfen und ansonsten zu überarbeiten oder zu künden.

Ausländerpolitik

Die Zuwanderung soll durch die Schweiz eigenständig gesteuert und auf ein gesundes Mass reduziert werden. Schweizer Firmen müssen die Möglichkeit haben Fachkräfte auch kurzfristig in die Schweiz zu holen. Wer sich hingegen in der Schweiz langfristig niederlassen möchte muss Integrationswille zeigen. Dazu gehört nicht nur das Erlernen bzw. Beherrschen eine unserer Landessprachen, sondern auch unsere Schweizer Werte und Traditionen zu kennen und zu leben. Nur wer sich erfolgreich integriert hat, sich in einer Landessprache problemlos verständigen kann und vom Staat finanziell unabhängig ist, soll zukünftig eingebürgert werden können. Selbstredend dürfen keine Vorstrafen vorhanden sein und die einzubürgernde Person für sich und Ihre Familie selbständig sorgen können. Hierzu müssen vor Einbürgerung sämtliche in der Vergangenheit bezogene finanzielle Sozialhilfeleistungen vollständig zurückbezahlt worden sein.

 

Asylwesen

Die Schweiz soll ausschliesslich Personen temporär aufnehmen, die an Leib und Leben bedroht sind, was per se die Definition eines Asylsuchenden ist. Wirtschaftsmigranten und andere Profiteure unseres Sozialsystems müssen konsequent zurückgewiesen werden. Papierlose Asylsuchende sollen direkt an den Grenzen zurückgewiesen oder bei bereits erfolgter Einreise in dasjenige Land zurückgeschickt werden, aus dem sie in die Schweiz kamen. Allgemein muss die Attraktivität des Schweizer Asylwesens drastisch gesenkt werden. Die entsprechenden Gesetze und Verträge sind zu überarbeitet und die Unterstützungsleistungen zu senken, dafür sollen Arbeits- und Beschäftigungsprogramme eingeführt werden, die wiederum vorteilhaft für die Schweizer Wirtschaft sein sollen.

 

Sicherheit

Die Exekutive in unserem Land soll grundsätzlich wieder gestärkt sowie verstärkt werden. Die Einhaltung unserer Gesetze muss wieder entsprechende Anwendung finden, dazu soll die Polizei konsequenter kontrollieren und wenn nötig härter durchgreifen dürfen. Das Gesellschaftsbild der Polizei soll zudem wieder vermehrt zum «Freund und Helfer» geändert werden. Die Judikative soll alternativ für minderjährige Wiederholungstäter die Eltern, als gesetzliche Vertreter, nicht nur finanziell sondern zukünftig auch zu einem gemeinnützigen Arbeitsauftrag in die Pflicht nehmen können. Diese Massnahmen dürfen jedoch in keinster Weise den Erhalt unserer Freiheit gefährden. Die Verteidigung unseres Landes durch eine bewaffnete Schweizer Armee muss insgesamt finanziell besser unterstützt, ausgerüstet und personell verstärkt werden.

Landwirtschaft

Es müssen wieder mehr Anreize und weniger Vorschriften für produzierende Landwirtschaftsbetriebe geschaffen werden. Weg vom masslosen Billigimport hin zum Vertrieb regionaler und saisonaler Produkte. Dies beinhaltet, dass auch wieder weniger ästhetisch gewachsenes Gemüse (krumme Karotten, zu grosse Kartoffeln etc.) auf den Ladentisch kommt. Hiesige Bauernfamilien sollen wieder eine Zukunftsperspektive erhalten, denn sie sind für den Erhalt unserer Schweizer Ernährungssicherheit wertvoll und unabdingbar.

Verkehr und Energie

Die ständige nachteilige Behandlung der Autofahrenden Gesellschaft durch Abschaffung von Parkplätzen, Reduktion von Tempolimiten, Verkleinerung von Fahrbahnen im Stadtverkehr sowie die Erhöhung von direkten und indirekten Steuern bzw. Abgaben beim Tanken muss sofort gestoppt werden. Mit der zunehmenden Bevölkerung in der Schweiz ist wichtig, dass nicht nur der öffentliche sondern auch der motorisierte Verkehr ausgebaut und attraktiver gestaltet wird. Für die unabhängige Energieversorgung der Schweiz muss zuerst eine valable Alternative genügend Strom erzeugen, bevor die bestehenden Energielieferanten geschlossen oder vom Netz genommen werden. Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung mit hoher Planungs- und Kostensicherheit ist zentral für unsere Volkswirtschaft und Gesellschaft.

Bildung

Um dem derzeit vorherrschenden Fachkräftemangel langfristig entgegenzuwirken, sollten einige Berufe wieder praxisorientiert erlernt werden können. Vornehmlich im Pflege- und Sozialbereich ist eine praktische Berufslehre dem derzeit akademischen Bildungsweg vorzuziehen. Zudem sollten sich bereits Volksschullehrer wieder vermehrt auf die Vermittlung von Wissen konzentrieren dürfen und sich nicht mehr vorwiegend mit dem administrativen Leerlauf befassen müssen. Die Schüler würden bereits an den Volksschulen mit einem breiten und fundierten Wissen ausgestattet, was ihnen den Übertritt in eine Berufslehre oder ans Gymnasium erleichtern würde. Für eine weitere akademische Laufbahn sollen die Studiengebühren adäquat festgelegt werden und allfällige Studiendarlehen anstelle von Stipendien mittels zinsloser Darlehen, auch bei einem Studienabbruch, zurückgefordert werden können.

 

Familie und Gemeinschaft

Die Verantwortung für die Erziehung der Kinder liegt bei den Eltern und kann oder soll nicht an den Staat abgegeben werden. Die staatliche Bildung soll weder unsere Kinder noch die Eltern bevormunden oder sich in familiäre Aufgaben einmischen. Es ist Sache der Eltern den Kindern Wertschätzung sowie unsere Schweizer Werte zu vermitteln.